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Freitag, 23. August 2019

Nordwand & BAUCH NEWS

Piz
Diesen Sommer lief einiges an der Nordwand. Piz dal Nas wurde von mehreren Seilschaften versucht. Glück im Unglück hatte Fabio Willen, welcher im nassen Fels der 1. Seillänge von Piz dal Nas ausrutschte, einen Friend ausriss und rücklings auf dem Schneffeld landete. Er kam mit einigen Blessuren am Rücken davon.

Mein Höhepunkt war die hübsche Pipistrello, dieses Jahr bei bestem Wetter. Das ganze mit Markus und alles o.s. Hurra.

Die tollsten News, just vor dem letzten Saisonhoch kommen von den umtriebigen Engelberger Männer, Sämi und Mäsi. Ihnen gelingt die Erstbegehung von Leeper-Hammer. Eine hammer  Linienführung, welche dem grossen blauen Streifen rechts von Hattori Hanzoo hochzieht.

Nino und David am Bauch
Auch am Bauch war einiges los. Es herrscht hochbetrieb in Putain le systeme! Die geniale Tour konnte dieses Jahr gleich 3x wiederholt werden. Nach Andy Winterleitner dopplen Nino Grünenfelder & David Firnenburg nach. Sie holen sich ebenfalls den roten Punkt. Insgesamt ist dies die 6te Begehung der Tour.







 Topo Leeper Hammer:

TOPO Leeper Hammer

dal Nas

Weil die Wand soo schön ist... Bei genauem Betrachten sieht man den glühenden Bohrer von Sämi und Mäsi...
Markus in Pipistrello
Östreichisches Team in Land ohne Herren
Gute Verpflegung ist wichtig für die Moral.








Sonntag, 29. Juli 2018

NEWS TOPO Titlis Nordwand Pipistrello

Zurzeit herrschen Top Bedingungen an der Nordwand.

Erstbegehung: Sommer 2015+2017 durch Reto Ruhstaller, Bernd Rathmayr, Peter von Känel
Material: 50 m Doppelseile, Expressschlingen, Dynemaschlingen 60 cm für das Abbinden von „Knobs“ in SL 2, BD Cams 0.3 – 2 für SL 1 – 3. Absicherung gut bis alpin.
Zustieg/Astieg: von der Talstation Führenalpbahn über Hohfadalp in ca. 2 h zum Einstieg gemäss Abbildung. Abseilen über die Route
Beschrieb: Der Einstieg befindet sich unmittelbar links von Süpervitamin. Fantastische Kletterei an grauen Platten mit schwarzen Einschlüssen (Knobs) und stark überhängenden, griffigen Wandzonen.
Besonderes: Das Couloir im Ausstieg wird bei Gewittern zum reissenden Wasserfall, der mit Steinen und Hagel den gesamten Einstiegsbereich bombardieren kann. An Standplatz 4 bleibt man trocken.